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    <title>Beiträge - Una plant | Innenarchitektur</title>
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    <language>de</language>
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    <lastBuildDate>Thu, 05 Nov 2026 09:00:00 +0100</lastBuildDate>
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    <title>UNA Design Salon – The Art of Living</title>
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    <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Kategorie Beiträge]]></category>
    <description>Rückblick auf den ersten UNA Design Salon in der Parkvilla R. in Wien: ein Abend über Räume, Schönheit und die Kunst, sich zu Hause zu fühlen.</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste UNA Design Salon – ein Abend über Räume, Schönheit und die Kunst, sich zu Hause zu fühlen.</strong></p>
<p>Was macht einen Raum zu einem Ort, an dem wir bleiben möchten? Ist es das Licht, die Farbe, das Zusammenspiel der Materialien? Oder ist es dieses schwer beschreibbare Gefühl, das uns schon beim Betreten eines Raumes sagt: Hier fühle ich mich wohl.</p>
<p>Mit dieser Frage eröffnete Innenarchitektin Ulrike Nachbargauer am 21. Oktober 2026 den ersten UNA Design Salon – einen Abend, an dem nicht nur über Innenarchitektur gesprochen, sondern diese auch unmittelbar erlebt werden konnte.</p>
<p>Schauplatz war die Parkvilla R. im Wiener Cottageviertel, ein historisches Gebäude, das heute als Boutiquehotel geführt wird und dessen Innenarchitektur von UNA plant gestaltet wurde.</p>
<p><video controls preload="metadata" src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/una-event.mp4"></video></p>
<p><em>Einblicke in den UNA Design Salon · Video © Heise Film</em></p>
<h2 id="ein-hotel-als-bühne-des-lebens">Ein Hotel als Bühne des Lebens</h2>
<p>Für einen Abend wurde das Boutiquehotel zum Treffpunkt für Menschen, die eines verbindet: die Freude an schönen Räumen und die Neugier darauf, was gute Gestaltung bewirken kann.</p>
<p>Rund 60 Gäste waren eingeladen, das Haus aus einer anderen Perspektive kennenzulernen – nicht als Hotelgäste, sondern als Entdecker.</p>
<p>Denn hinter einem gelungenen Interieur steckt weit mehr als die Auswahl schöner Möbel. Es geht um Proportionen, Licht, Materialien, Farben und vor allem um die Menschen, die diese Räume nutzen.</p>
<p>„Wir gestalten Bühnen für Ihr Leben“ – dieser Gedanke prägt die Arbeit von UNA plant.</p>
<p>Ulrike Nachbargauers Weg führte von der Architektur über das Theater zur Innenarchitektur. Die Erfahrung aus der Welt der Bühne ist bis heute Teil ihrer gestalterischen Haltung: Räume erzählen Geschichten, erzeugen Stimmungen und beeinflussen, wie wir uns fühlen und bewegen.</p>
<p><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/artikel-07.webp" alt="Gespräch mit Mikrofon beim UNA Design Salon im blau gestalteten Salon der Parkvilla R. in Wien."></p>
<p><em>Einblicke in den Gesprächsabend in der Parkvilla R. · Foto © UNA plant</em></p>
<h2 id="wenn-ein-hotel-zum-zuhause-auf-zeit-wird">Wenn ein Hotel zum Zuhause auf Zeit wird</h2>
<p>Wie sehr die Gestaltung eines Raumes das persönliche Wohlbefinden beeinflusst, zeigte sich auch im Gespräch mit Theresia Kohlmay, Gastgeberin und Betreiberin der Parkvilla R.</p>
<p>Gemeinsam mit Ulrike Nachbargauer beleuchtete sie die Frage, was ein Boutiquehotel braucht, damit sich Menschen an einem zunächst fremden Ort willkommen und geborgen fühlen.</p>
<p>Ein spannender Perspektivenwechsel: Hier die Innenarchitektin, die Räume entwirft und gestaltet. Dort die Gastgeberin, die täglich erlebt, wie Menschen auf diese Räume reagieren.</p>
<p>Beide Perspektiven treffen sich in einem Gedanken: Ein gelungenes Interieur ist nicht nur schön anzusehen. Es schafft Atmosphäre und ein Gefühl des Ankommens.</p>
<p><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/artikel-17.webp" alt="Nahaufnahme von drei lächelnden Personen beim UNA Design Salon in der Parkvilla R."></p>
<p><em>Im Gespräch über Atmosphäre und das Gefühl des Ankommens. Theresia Kohlmayr von Hideauts Wien, Christian Hoppe von HUP Architekten ZT GmbH · Foto © UNA plant</em></p>
<h2 id="fünf-perspektiven-auf-gestaltung">Fünf Perspektiven auf Gestaltung</h2>
<p>Anschließend ging es für die Gäste auf Entdeckungsreise durch die Parkvilla R.</p>
<p>In fünf kleinen Gruppen erkundeten sie unterschiedliche Bereiche des Hauses und erhielten Einblicke in die Überlegungen hinter der Gestaltung.</p>
<p>Bereits der Eingangsbereich zeigte, wie entscheidend der erste Eindruck eines Raumes ist.</p>
<p>Architekt Christian Hoppe von HUP Architekten, der das Projekt als Generalplaner begleitete, gab Einblicke in die Sanierung des historischen Gebäudes und die Herausforderungen im Umgang mit bestehender Bausubstanz.</p>
<p>In den Hotelzimmern erläuterte das UNA plant Team, wie durch neue Raumaufteilungen, gezielte Farbkonzepte, Materialien und die bewusste Weiterverwendung bestehender Elemente ganz unterschiedliche Raumqualitäten entstehen können.</p>
<p>Dabei ging es nicht nur um die Parkvilla R. selbst. Die Gäste nahmen auch Anregungen für ihr eigenes Zuhause mit: Wie verändern Farben die Raumwirkung? Welche kleinen Eingriffe können große Veränderungen bewirken? Und warum beginnt gutes Wohnen oft schon bei der richtigen Raumaufteilung?</p>
<h2 id="die-schönsten-räume-sind-jene-in-denen-menschen-zusammenkommen">Die schönsten Räume sind jene, in denen Menschen zusammenkommen</h2>
<p>Nach der Entdeckungsreise durch das Haus blieb Zeit für das, was den Abend besonders machte: persönliche Gespräche, neue Bekanntschaften, ein Wiedersehen mit vertrauten Menschen und der Austausch über Gestaltung und Lebensräume.</p>
<p>Bei einem Glas Wein wurde weiterdiskutiert, gelacht und die eine oder andere neue Idee geboren.</p>
<p>Genau darin liegt auch der Gedanke hinter dem UNA Design Salon: Menschen zusammenzubringen, die Freude an Gestaltung haben, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und Innenarchitektur abseits von Plänen, Mustern und Präsentationen erlebbar zu machen.</p>
<p>Denn Räume sind nicht nur dafür da, betrachtet zu werden. Sie sind dafür da, gelebt zu werden.</p>
<p><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/artikel-15.webp" alt="Gäste unterhalten sich an der Bar der Parkvilla R. beim UNA Design Salon in Wien."></p>
<p><em>Begegnungen und Austausch beim UNA Design Salon · Foto © UNA plant</em></p>
<h2 id="die-geschichte-geht-weiter">Die Geschichte geht weiter</h2>
<p>Der erste UNA Design Salon war der Auftakt zu weiteren Begegnungen.</p>
<p>Bereits im Jänner 2027 öffnet UNA plant mit dem UNA OPEN HOUSE die Türen seines Schauraums für eine feine Hausmesse mit ausgewählten Möbeln, besonderen Accessoires und den Designern dahinter.</p>
<p>Ein Abend, um Design zu entdecken und die Menschen dahinter kennenzulernen.</p>
<p>Und im Herbst 2027 soll der nächste UNA Design Salon folgen – wieder an einem besonderen Ort, dessen Innenarchitektur eine eigene Geschichte erzählt.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt allen Gästen, die diesen ersten Salon mit ihrer Neugier und Begeisterung bereichert haben, Theresia Kohlmay und ihrem Team für die wunderbare Gastfreundschaft, Christian Hoppe für seine Einblicke in die Architektur der Parkvilla R. und natürlich dem gesamten UNA plant Team.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Fortsetzung.</p>
<p>UNA plant – Wir gestalten Bühnen für Ihr Leben.</p>
<p><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/artikel-22.webp" alt="Das fünfköpfige UNA plant Team beim ersten UNA Design Salon in der Parkvilla R. in Wien."></p>
<p><em>Das UNA plant Team · Foto © UNA plant</em></p>
<h2 id="impressionen-vom-ersten-una-design-salon">Impressionen vom ersten UNA Design Salon</h2>
<p>Alle Aufnahmen des Abends · Fotos © UNA plant.</p>
<div data-una-gallery aria-label="Bilder des UNA Design Salons">
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-03.webp" data-lightbox aria-label="Ein Gast applaudiert während der Gesprächsrunde beim UNA Design Salon in der Parkvilla R."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-03-720.webp" alt="Ein Gast applaudiert während der Gesprächsrunde beim UNA Design Salon in der Parkvilla R." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-04.webp" data-lightbox aria-label="Gäste hören an der Bar der Parkvilla R. der Gesprächsrunde beim UNA Design Salon zu."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-04-720.webp" alt="Gäste hören an der Bar der Parkvilla R. der Gesprächsrunde beim UNA Design Salon zu." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-05.webp" data-lightbox aria-label="Gäste verfolgen den Vortrag im blau gestalteten Salon der Parkvilla R. in Wien."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-05-720.webp" alt="Gäste verfolgen den Vortrag im blau gestalteten Salon der Parkvilla R. in Wien." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-07.webp" data-lightbox aria-label="Gespräch mit Mikrofon beim UNA Design Salon im blau gestalteten Salon der Parkvilla R. in Wien."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-07-720.webp" alt="Gespräch mit Mikrofon beim UNA Design Salon im blau gestalteten Salon der Parkvilla R. in Wien." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-10.webp" data-lightbox aria-label="Gäste stehen vor einer gemusterten Tapete und lauschen der Gesprächsrunde in der Parkvilla R."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-10-720.webp" alt="Gäste stehen vor einer gemusterten Tapete und lauschen der Gesprächsrunde in der Parkvilla R." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-11.webp" data-lightbox aria-label="Drei Gäste sitzen auf einer ockerfarbenen Bank im Salon der Parkvilla R. beim UNA Design Salon."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-11-720.webp" alt="Drei Gäste sitzen auf einer ockerfarbenen Bank im Salon der Parkvilla R. beim UNA Design Salon." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-12.webp" data-lightbox aria-label="Gäste unterhalten sich an einem kleinen Tisch im Salon der Parkvilla R. in Wien."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-12-720.webp" alt="Gäste unterhalten sich an einem kleinen Tisch im Salon der Parkvilla R. in Wien." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-13.webp" data-lightbox aria-label="Zwei Gäste beim UNA Design Salon vor den historischen Türen der Parkvilla R."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-13-720.webp" alt="Zwei Gäste beim UNA Design Salon vor den historischen Türen der Parkvilla R." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-14.webp" data-lightbox aria-label="Zwei lächelnde Gäste an der Bar der Parkvilla R. beim UNA Design Salon in Wien."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-14-720.webp" alt="Zwei lächelnde Gäste an der Bar der Parkvilla R. beim UNA Design Salon in Wien." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-15.webp" data-lightbox aria-label="Gäste unterhalten sich an der Bar der Parkvilla R. beim UNA Design Salon in Wien."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-15-720.webp" alt="Gäste unterhalten sich an der Bar der Parkvilla R. beim UNA Design Salon in Wien." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-17.webp" data-lightbox aria-label="Nahaufnahme von drei lächelnden Personen beim UNA Design Salon in der Parkvilla R."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-17-720.webp" alt="Nahaufnahme von drei lächelnden Personen beim UNA Design Salon in der Parkvilla R." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-21.webp" data-lightbox aria-label="Nahaufnahme von zwei lächelnden Frauen im Salon der Parkvilla R. beim UNA Design Salon."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-21-720.webp" alt="Nahaufnahme von zwei lächelnden Frauen im Salon der Parkvilla R. beim UNA Design Salon." width="720" height="480" loading="lazy" decoding="async" /></a>
<a href="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-22.webp" data-lightbox aria-label="Das fünfköpfige UNA plant Team beim ersten UNA Design Salon in der Parkvilla R. in Wien."><img src="https://una-plant.at/images/una-design-salon-2026/galerie-22-720.webp" alt="Das fünfköpfige UNA plant Team beim ersten UNA Design Salon in der Parkvilla R. in Wien." width="720" height="481" loading="lazy" decoding="async" /></a>
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  </item>
  <item>
    <title>Wann haben wir eigentlich verlernt, uns wirklich zu Hause zu fühlen?</title>
    <link>https://una-plant.at/wann-haben-wir-eigentlich-verlernt-uns-wirklich-zu-hause-zu-fuehlen/</link>
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    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 17:18:24 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Wir leben in einer Welt, die uns ständig nach außen zieht. Neue Trends, schöne Bilder, fremde Lebensentwürfe – jeden Tag bekommen wir gezeigt, wie wir wohnen, leben und uns fühlen sollten. Dabei kann leicht etwas verloren gehen: das Gefühl dafür, was uns selbst eigentlich guttut. Gerade deshalb wird unser Zuhause…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer Welt, die uns ständig nach außen zieht. Neue Trends, schöne Bilder, fremde Lebensentwürfe – jeden Tag bekommen wir gezeigt, wie wir wohnen, leben und uns fühlen sollten. Dabei kann leicht etwas verloren gehen: das Gefühl dafür, was uns selbst eigentlich guttut. Gerade deshalb wird unser Zuhause immer wichtiger.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zuhause ist mehr als Einrichtung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein schönes Zuhause muss nicht perfekt sein. Es muss nicht aussehen wie aus einem Magazin und auch nicht jedem Trend folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel wichtiger ist die Frage: <strong>Wie fühlt es sich an, wenn ich hier bin?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Finde ich Ruhe? Kann ich abschalten? Fühle ich mich geborgen? Erkenne ich mich in den Räumen wieder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ein Zuhause sollte nicht noch mehr von uns verlangen. Es darf ein Gegenpol zu einer lauten und schnellen Welt sein.</p>



<div class="wp-block-stackable-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Weniger vergleichen, mehr spüren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht beginnen wir beim Einrichten zu oft mit der Frage, was schön aussieht – und zu selten mit der Frage, was wir wirklich brauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei erzählt ein Zuhause im besten Fall unsere eigene Geschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind nicht unbedingt die teuersten Möbel oder die aktuellsten Trends, die einen Raum persönlich machen. Oft sind es die Dinge, die Erinnerungen in sich tragen: ein Lieblingssessel, ein altes Möbelstück, Bücher, Fotos oder kleine Gegenstände, die uns etwas bedeuten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau daraus entsteht Atmosphäre.</p>



<div class="wp-block-stackable-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Zuhause, das zu unserem Leben passt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich bedeutet Interior Design deshalb mehr, als Räume schön zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht darum, herauszufinden, wie Menschen leben und was sie brauchen, um sich wirklich wohlzufühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn ein Zuhause sollte nicht zeigen, wie man leben könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sollte widerspiegeln, wie man sich selbst leben möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das heute wichtiger denn je. In einer Welt, die uns ständig neue Bilder liefert, brauchen wir Orte, die uns wieder mit uns selbst verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Orte, an denen wir durchatmen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Orte, an denen wir nichts darstellen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Orte, an denen wir einfach zuhause sind. Denn ein Zuhause sollte am Ende nicht nur schön sein. Es sollte sich nach dir anfühlen.</p>



<div class="wp-block-stackable-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed wp-block-embed-vimeo">

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  </item>
  <item>
    <title>Feinedinge: eine Porzellanmanufaktur mit Geschichte</title>
    <link>https://una-plant.at/feinedinge-eine-porzellanmanufaktur-mit-geschichte/</link>
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    <pubDate>Wed, 27 May 2020 16:31:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Selbst etwas mit den Händen schaffen, das war die zündende Idee von Sandra Haischberger, der Gründerin von Feinedinge.</description>
    <content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/05/N75_6107-4-699x1024.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">© UNA plant</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Porzellan von „Feinedinge“ trinken wir bei UNA plant gerne Tee. Immer wieder von Neuem bereitet es uns große Freude aus den schönen Bechern zu trinken und die zarte Haptik des Porzellans zu fühlen. Grund genug der Gründerin Sandra Haischberger in ihrem Atelier in Wien Wieden einen Besuch abzustatten.</p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst etwas mit den Händen schaffen, das war die zündende Idee von Sandra Haischberger, der Gründerin von Feinedinge. Im Sommer 2014 eröffnete sie ihr erstes Geschäft in der Margarentenstraße 35 in Wien. Seither schreibt sie Erfolgsgeschichte.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Sandra an der Angewandten bei Matteo Thun und Enzo Mari studiert hatte, war sie eine Zeit lang im Interiorbereich tätig. Ihre Diplomarbeit war ein Waschbecken. Davon wurden dann neun Stück im Meinl Am Graben verbaut. Keramik war unter ihren Kommilitonen zwar nicht angesagt, doch ließ sie sich davon nicht abschrecken, ihre Faszination für das Material auszuleben.</p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Begonnen hat dann alles in einer kleinen Dachbodenwerkstatt ohne Heizung. Entfalten kann sich Sandra mit ihren kreativen Ideen auf mittlerweile 340 Quadratmetern. Ihr Geschäft hat sich zu einem Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern entwickelt. Im lichtdurchfluteten Showroom im 4. Wiener Gemeindebezirk wird das zarte Porzellangeschirr perfekt in Szene gesetzt. Hier finden sich Tassen, Schalen, Butterdosen und sogar Leuchten.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Shop und Werkstatt gehen ineinander über und geben dem Kunden einen Einblick in die Manufaktur.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Als einer der Ersten hat Sandra angefangen das Porzellan einzufärben anstatt es zu glasieren, wie sonst üblich. Fährt man über die Tassen fühlt man die fein strukturierte Oberfläche. Mit einer Glasur wäre die feine Haptik überdeckt.</p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Alltagstauglich ist es aber auch ohne Glasur: Das Feinedinge-Porzellan ist spülmaschinenfest und Mikrowellen geeignet.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Porzellan ist ein Teilbereich der Keramik. Es besteht aus unterschiedlich hohen Anteilen von Kaolin, Quarz und Feldspat. Im 14. Jahrhundert brachte Marco Polo das „Weiße Gold“, wie es auch genannt wird, aus China nach Europa. Im Streit um die besten Rezepturen soll zwischen den Manufakturen sogar Spionage betrieben worden sein, bis hin zu Mord und Totschlag. So wild geht es heute um die Rezepturen glücklicherweise nicht mehr zu, doch Sandra hat in ihrem Betrieb Rezepturen-Geheimnisse, die gut gehütet werden.</p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="Gründerin der Porzellanmanufakur Feinedinge Sandra Haischberger" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9854-1-1024x717.jpg"><figcaption class="wp-element-caption"> Gründerin Sandra Haischberger (links) </figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9464-1024x717.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9560-1024x717.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9614-1024x717.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Die Geschirrserie ALICE feiert übrigens bereits 10-jähriges Jubiläum</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9608-1024x717.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9734-1024x717.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9698-1024x717.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9569-1024x717.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9795-2-1024x717.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9810-1024x576.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSF9799-2-1024x576.jpg"></figure>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Feinedinge<br>Margaretenstraße 351040 Wien<br>Öffnungszeiten: Mo – Sa, 10:00 bis 18:00 Uhr<br>+43 1 9540918<br>www.feinedinge.at</p>]]></content:encoded>
  </item>
  <item>
    <title>Können Wohnungen krankmachen?</title>
    <link>https://una-plant.at/koennen-wohnungen-krankmachen/</link>
    <guid isPermaLink="false">https://una-relaunch2.gerritjessen.info/?p=5862</guid>
    <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 12:00:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Können Wohnungen krankmachen? Wir haben diese und einige weitere spannende Fragen dem Wohnpsychologen Dr. Deinsberger-Deinswerger gestellt.</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Diese und einige weitere spannende Fragen haben wir dem Wohnpsychologen Dr. Deinsberger-Deinswerger gestellt.</p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/12/DSC_3189-2.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">© UNA plant/Iris Winkler</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Ulrike Nachbargauer: Herr Dr. Deinsberger-Deinswerger, Sie sind Wohnpsychologe, was genau kann man sich darunter vorstellen?</em> </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dr. Deinsberger-Deinswerger: Der zentrale Mittelpunkt der Wohnpsychologie ist der gebaute menschliche Wohnmittelpunkt und die Wirkung von gebauten Räumen auf das Befinden, auf das Verhalten, das Zusammenleben oder auch auf die Konzentration und die Motivation, wenn es um Arbeitsplätze oder Lernplätze geht.  </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Ulrike Nachbargauer: Was sind krankmachende Dinge im Innenraum? Wie kann man die vermeiden und was ist förderlich für die menschliche Psyche?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dr. Deinsberger-Deinswerger: Wenn es um das Wohnen geht, steht bei uns die langfristige Perspektive im Vordergrund. Es gibt wenige Aspekte die bei kurzfristiger Exponiertheit wirklich dramatische Folgen haben, außer auf das momentane Befinden.  Die langfristigen Wirkungen sind meist die unterschwelligen – die einem zunächst nicht auffallen, wenn man denen ausgesetzt ist. Ein Thema ist – jetzt muss ich einen Fachbegriff wählen – sensorisch deprivative Umwelten. Das heißt, Umwelten die einen Mangel an Stimuli bieten. Unser sensorisches System braucht Nahrung, also Stimuli aus der Umwelt. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Welche Stimuli sind das zum Beispiel? </em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Da geht es um den gesamten Erlebnisgehalt. Dazu gehören Einrichtung, Ausstattung, Farbe, Licht. Also Räume die beispielsweise in kahlem Weiß gehalten sind und wo auch der Ausblick nicht besonders viel hergibt. Das sind Umwelten die langfristig gesehen durchaus dazu beitragen können, dass die Wahrscheinlichkeit für Burnout und Depressionen höher wird. Wenn auf Dauer ein Mangel an Stimuli vorherrscht dann ist das etwas, dass sich langfristig, aber auch mittelfristig auf die Erholungsqualität auswirkt. Zwar kann der Raum in den ersten Minuten oder der ersten halben Stunde Erholung generieren, aber nach wenigen Stunden kommen schon die ersten Symptome. Eine leichte innere Unruhe und ein Unwohlsein, ohne genau zu wissen warum. Das ist ein Wesensmerkmal, wenn ich es nicht genau definieren kann warum ich mich unwohl fühle, sind nicht selten die Räume daran schuld.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Wie schafft man überhaupt diese stimulierenden Effekte?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Da kommt das zweite Bedürfnis hinzu, das bei Wohnungen relevant ist: seine Wohnung zu personalisieren. So wird aus einem neutralen Raum nach und nach ein persönlicher. Das stärkt die emotionale Bindung zur Wohnung, erhöht auch die Wohnzufriedenheit und den Erlebnisgehalt einer Wohnung. Eine ausreichende Anzahl an Stimuli hängt auch vom Außenraum ab. Wenn der Außenraum viel bietet, zum Beispiel ein Blick in die Natur, kann ich im Innenraum durchaus schlicht bleiben. Wenn der Außenraum wenig bietet, dann sollte ich in den Innenraum mehr Stimuli reinbringen, zum Beispiel Pflanzen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede beim Thema Wohnen und Einrichten?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Was diese Forschungen bis jetzt ergeben haben zeigt, dass die Unterschiede innerhalb eines Geschlechts deutlich größer sind, als die Unterschiede zwischen zwei Geschlechtern. Also die Unterschiede zwischen Mann zu Mann und Frau zu Frau sind deutlich größer als zwischen Frau und Mann. Häufig ist es so, dass der Mann aus Angst davor die Beziehung zu gefährden der Frau die Einrichtung überlässt. Oftmals verbringt der Mann aus den traditionellen Rollen heraus viel Zeit außerhalb des Hauses. Frauen verbringen häufig durch die Kindererziehung mehr Zeit Zuhause – dadurch können sie auch auf die Einrichtung mehr Einfluss nehmen. Ich kenne aber auch schon Fälle wo es durchaus umgekehrt ist. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Ich würde aus meiner Erfahrung sagen, dass es Unterschiede in der Gestaltung gibt. Also Unterschiede im individuellen Gestaltungsbedürfnis zwischen Mann und Frau. Männer sind oft schon mit sehr geraden Formen und mit Schwarz/Weiß-Kontrasten zufrieden.</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Einen Unterschied zwischen den Geschlechtern kann ich hier nicht bestätigen. Häufig ist es aber so, dass wenn sich jemand unsicher in der Gestaltung fühlt, eher zu Schwarz, Weiß oder Grau tendiert. Menschen die sich sicherer sind wählen Farben. Denn zu Farben braucht es auch einen gewissen Mut. Es kann sein, dass Frauen mehr Mut zur Farbe haben, aber ich kenne durchaus auch andere Fälle. Ich würde eher dazu neigen zu sagen, dass bei Leuten die tendenziell auf Farben verzichten, häufig eine Unsicherheit dahintersteckt oder eine Angst vor Kritik. Jede Farbe weckt eine Emotion. Weiß und Grau wecken wenig Emotionen auf den ersten Blick, deswegen tendieren Leute die Angst vor Kritik haben eher zu diesen Farben. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">N: <em>Gibt es Wohnungen die für Paarbeziehungen oder Familien schlecht sind? Und im schlimmsten Fall sogar zu seiner Trennung führen können?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt das Bedürfnis der sozialen Regulation. Das bedeutet, dass ich selber bestimmen kann, wann ich mit jemanden in Kontakt trete und wann ich für mich alleine bin. Wenn Wohnungen das ermöglichen, sind sie beziehungsfördernd, wenn sie das nicht zulassen sind sie für die Beziehung nicht förderlich. Das heißt aber nicht, dass es automatisch zu einer Trennung kommen muss. Wenn sich beide permanent im Wohnzimmer aufhalten, weil es im Schlafzimmer keinen Platz gibt, dann ist eine soziale Regulation nicht möglich. Eine sogenannte Crowdingsituation hat unterschiedliche Konsequenzen: Sie reduziert einerseits die Kontakt- und Kommunikationsbereitschaft und führt andererseits dazu, dass das Bedürfnis sich zurückzuziehen verstärkt wird Das heißt, Verhaltensmuster die man eher auf den Partner schiebt wie: er meidet den Kontakt oder ist nicht mehr so kommunikativ oder wir haben uns auseinander gelebt usw. Hinter all diesen Dingen kann auch ein nicht adäquater Wohnungsgrundriss stecken. Deswegen ist meine primäre Empfehlung zu schauen, dass es in einer Wohnung auch persönliche Nischen gibt. Vielleicht im Schlafzimmer oder auch im Wohnzimmer. Ein ganz persönlicher Bereich, der nur einer Person zugeordnet wird. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Aber irgendwie widerspricht das doch dem was Früher war, die Wohnungen sind ja immer größer geworden, aber die Scheidungsrate ist viel höher als Früher. </em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Eine größere Wohnung bedeutet nicht automatisch, das seine soziale Regulation möglich ist oder die wichtigsten Bedürfnisse erfüllt werden. Dazu muss die Wohnung auch richtig gestaltet und strukturiert sein. Das die Scheidungsrate gestiegen ist, hat durchaus auch mit einem Mangel an sozialen Regulationsmöglichkeiten zu tun. Warum die Leute früher länger zusammengeblieben sind, liegt aber auch an ökonomischen Gründen. Heute sind oftmals beide berufstätig und können – zumindest rein theoretisch – selbstständig leben. Das war früher nicht so. Die Menschen waren viel weniger zu Hause, die Männer waren viel länger in der Arbeit und der Haushalt der Frauen war auch teilweise außerhalb, also Wäsche waschen zum Beispiel. Je mehr Zeit wir in der Wohnung verbringen, umso mehr muss die Wohnung können. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Im Wohnbau geht der Trend stark zu „Serviced Apartments“ oder zu kleinen Vorsorgewohnungen zwischen 35 und 45 qm. Wie sieht das die Wohnpsychologie?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Die Wohnqualität lässt sich nicht in Quadratmetern messen. Das heißt es ist durchaus möglich auf kleinem Raum viele Bedürfnisse zu erfüllen, aber es wird schwieriger. Den Trend kostengünstige Kleinwohnungen zu bauen und dabei aber auf Gemeinschaftsbereiche zu verzichten finde ich nicht förderlich. Je mehr Singlewohnungen es gibt, umso wichtiger werden Gemeinschaftsräume, funktionierende soziale Begegnungsräume – sei es im Gebäude, auf der Dachterrasse oder im Wohnumfeld.  </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dr. Harald Deinsberger-Deinsweger leitet das Büro Wohnspektrum für Beratung und Projektanalysen (www.wohnspektrum.at) und ist Vorstand vom Institut für Wohn- und Architekturpsychologie (www.iwap.institute). Er absolvierte ein interdisziplinäres Doktoratstudium in Wohnbau und Psychologie und ist lehrend auf dem Fachgebiet der Wohn- und Architekturpsychologie tätig.</p>]]></content:encoded>
  </item>
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    <title>Die Sellerie: warum weniger oft mehr ist</title>
    <link>https://una-plant.at/die-sellerie-wer-auf-der-suche-nach-ausgewaehltem-wohndesign-ist-wird-hier-fuendig/</link>
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    <pubDate>Thu, 05 Dec 2019 09:51:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Im Gespräch mit Patrick Bauer © UNA plant/ Iris Winkler Die Sellerie ist ein kleiner, feiner Concept Store für ausgewählte Wohnaccessoires, Papierwaren, Keramik und Fine Art Prints. Wobei man sich hier sicher sein kann: alle Produkte werden von den beiden Besitzern Patrick Bauer und Georg Leditzky liebevoll ausgewählt und genauestens…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"> </p><figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSC_4496-667x1024.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Im Gespräch mit  Patrick Bauer © UNA plant/ Iris Winkler</figcaption></figure> 



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<p class="wp-block-paragraph">Die Sellerie ist ein kleiner, feiner Concept Store für ausgewählte Wohnaccessoires, Papierwaren, Keramik und Fine Art Prints. Wobei man sich hier sicher sein kann: alle Produkte werden von den beiden Besitzern Patrick Bauer und Georg Leditzky liebevoll ausgewählt und genauestens auf Qualität und Herkunft überprüft – wenn sie nicht sogar selbst designet und produziert sind. Wir haben Patrick in seinem Shop in der Burggasse 21 besucht und ihm ein paar Fragen gestellt.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Vor über 10 Jahren fassten die beiden Grafiker den Entschluss das plötzlich leerstehende Geschäft in der Burggasse 21 im 7. Wiener Gemeindebezirk zu mieten. Damals noch zu viert, teilen sich die beiden die Arbeit nun zu Zweit. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Patrick</em>, <em>woher kommt der Name „die Sellerie“? </em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wir wollten ursprünglich unbedingt einen deutschen Namen finden, der einerseits witzig ist, denn es passiert uns immer noch, dass Leute zu uns ins Geschäft kommen und fragen, was verkauft ihr denn eigentlich. Und andererseits steckt das englische „to sell“ drinnen und wir haben darin auch eine Assoziation in Richtung französische Boutique. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Was ist das Besondere an eurem Shop?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wir haben von Beginn an ein sehr starkes Augenmerk auf eine lokale Produktion gelegt. Umso lokaler, umso nachhaltiger und umso lieber ist es uns. Das ist tatsächlich das Hauptkriterium wenn wir Fremdprodukte aussuchen, aber auch wenn wir selber Produkte entwickeln. Das heißt, wir versuchen kleine Manufakturen und österreichische Handwerksbetriebe zu finden, mit denen wir unsere eigenen Ideen verwirklichen können.  </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Wie würdest du euren Stil beschreiben?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wir werden von Kunden oft in die skandinavische Richtung gesteckt – das stimmt mitunter – war aber gar nicht unsere Intention. Es gibt Produkte die in die Richtung gehen oder aus Dänemark kommen, aber der eigentliche Fokus für uns ist schöne und praktische, oder auch unpraktische Dinge zu finden, die wirklich so besonders sind, dass sie eine Story haben und nicht austauschbar sind. Gerade bei den lokalen Keramik-Produzenten mit denen wir arbeiten warten wir teilweise Monate auf Nachbestellungen und das finden wir auch gut so. Das Wichtige für uns ist dem Konsument den Wert der Dinge bewusst zu machen und die Geschichte dahinter zu zeigen. Weniger ist oft mehr. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Welche Produkte findet man bei euch die ihr selber gemacht habt?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Begonnen haben wir mit einer Papeterie Kollektion, die immer weiter ausgebaut wurde. Außerdem haben wir eine Vasen Serie letzten Sommer produzieren lassen mit einer Glasfabrik in Oberösterreich. Das war eine irrsinnig schöne und fruchtbare Zusammenarbeit und für uns auch das erste Mal, dass wir unser klassisches Grafikermedium Papier hinter uns gelassen haben.  Vor kurzem haben wir auch unsere Raumparfums präsentiert, die wir zusammen mit der „Seiferei“ gemacht haben. Da haben wir visuelle Moodboards gemacht, die dann Sabine, die Gründerin der Seiferei, als Parfum interpretiert hat.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Was ist dein Erfolgsrezept und was hast du über die letzten Jahre für dich gelernt seitdem es die Sellerie gibt?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn es ein wirkliches Herzblutprojekt ist, sich nicht verunsichern lassen, dranbleiben, Rückschläge auch mal hinnehmen, übelregen was kann ich anders machen, nie stillstehen. Wir haben uns in den letzten 10 Jahren in Wirklichkeit schon ca. 3 Mal neu erfunden. Ich sehe die Sellerie auch als guten Ausgleich zu unseren Grafiker Jobs, die wir auch noch immer haben. Für uns ist das 50/50 aufgeteilt, ohne dass das hier zum Hobby verkommt, dafür wäre es zu viel Arbeit. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>DIE SELLERIE </strong><br>Burggasse 21/1<br>1070 Wien / Austria</p>



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<p class="wp-block-paragraph"> </p>



<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSC_4453-683x1024.jpg"></figure>



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  </item>
  <item>
    <title>Zu Besuch im skandinavian design house oder auf der Suche nach „hygge“</title>
    <link>https://una-plant.at/zu-besuch-im-skandinavian-design-house-oder-auf-der-suche-nach-hygge/</link>
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    <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 15:38:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Als Geheimtipp wird das skandinavian design house am Rudolfsplatz wohl nicht mehr gelten. Dafür hat sich das Einrichtungshaus mit dem Schwerpunkt auf skandinavischen Möbeln in den letzten 14 Jahren seit seiner Eröffnung zu stark etabliert.</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/08/Skandinavian-Design-House-Collage-1-1-1024x569.jpg"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Als Geheimtipp wird das skandinavian design house am Rudolfsplatz wohl nicht mehr gelten. Dafür hat sich das Einrichtungshaus mit dem Schwerpunkt auf skandinavischen Möbeln in den letzten 14 Jahren seit seiner Eröffnung zu stark etabliert. In unserer Vorstellung der schönsten Concept Stores und Einrichtungsshops in Wien darf das Design-Einrichtungs-Imperium aber definitiv nicht fehlen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wir sprechen mit der Einrichtungsberaterin Selina Giordano über die Anfänge des Design House, den Trend „hygge“ und das Lieblingsstück ihrer Kunden:</p>



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<figure class="wp-block-embed wp-block-embed-youtube">


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<figcaption class="wp-element-caption">Laura Kupka im Gespräch  mit Selina Giordano vom skandinavien design house Wien</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Skandinavische Möbel stehen für reduziertes, sowie funktionales Design und erfreuen sich mittlerweile auch über IKEA hinaus an immer größerer Beliebtheit. Am Rudolfsplatz in Wien befinden sich mittlerweile sogar gleich zwei Shops des skandinavian design house. Ein etwas kleineres, jüngeres Geschäft und ein großer Concept Store, in dem alle Designklassiker von Arne Jacobsen, Hans J. Wegner, Finn Juhl und viele mehr vertreten sind. Im kleineren Geschäft liegt der Schwerpunkt auf den jüngeren Marken, wie HAY, Muuto und WOUD.</p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSC_4524-683x1024.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSC_4541-683x1024.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSC_4502-1-683x1024.jpg"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">scandinavian design house<br>Rudolfsplatz 13A + Heinrichsgasse 4, 1010 Wien</p>



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<p class="wp-block-paragraph">T: <a href="tel:+4315332362">+43 1 533 23 62</a><br><a href="mailto:office@scandinaviandesignhouse.at">office@scandinavian-design-house.at</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Montag bis Freitag von 10 – 18 Uhr<br>Samstag von 10 – 17 Uhr</p>]]></content:encoded>
  </item>
  <item>
    <title>Eine Teppichkollektion designed von UNA exklusiv für Lederleitner Home</title>
    <link>https://una-plant.at/teppichkollektion/</link>
    <guid isPermaLink="false">https://una-relaunch2.gerritjessen.info/?p=5906</guid>
    <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 15:57:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Schön weich für die Füße, aber doch fest genug, um Halt zu geben. Mit der neuen Teppichkollektion von Innenarchitektin Ulrike Nachbargauer, exklusiv für Lederleitner, bleiben keine Wünsche offen.</description>
    <content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/01/Anzeige.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">© Una plant/Iris Winkler</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Schön weich für die Füße, aber doch fest genug, um Halt zu geben. Mit der neuen Teppichkollektion von Innenarchitektin Ulrike Nachbargauer, exklusiv für Lederleitner, bleiben keine Wünsche offen. Die in Europa produzierten Teppiche, bestehen zu hundert Prozent aus den natürlichen Materialien Wolle und Tencel.  Jeder einzelne Teppich wird von Hand getaftet und sorgt für ein ausgeglichenes Raumklima. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">„Wichtig bei der Teppichherstellung ist mir eine nachvollziehbare Produktion gewesen, die sich in Europa befindet, weil wir damit hohe Qualitätsstandards gewährleisten können.“ so Ulrike Nachbargauer.  Die Faser Tencel zum Beispiel, auch Zukunftsfaser genannt, wird aus Eukalyptusholz gewonnen, welches frei von jeglicher Genmanipulation ist und ohne künstliche Bewässerung und Düngung auskommt.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ob geometrische Formen oder einfarbig in sich gemustert, schaffen die Teppiche für jedes Zuhause ein stilvolles Ambiente. „In der erste Teppichkollektion für Lederleitner Home haben wir uns vom herrschaftlichen Flair des Schloss Walpersdorfs begeistern lassen. Durch die luxuriöse Oberfläche und die klare Formsprache sind die Teppiche vielseitig einsetzbar.“ erzählt die Designerin.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Verfügbar sind die Teppiche in den fünf Farben, Saphir, Lava, Topaz, Quarz und Perle. Je nach Blickwinkel wirken die Teppiche mal heller, mal dunkler. Läuft man über den Floor, entstehen Laufbilder, die die Teppiche immer wieder anders aussehen lassen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Was das Besondere an UNA’s Teppichen ist? „Das Besondere an den Teppichen ist die hohe Qualität und die elegante, glänzende Oberfläche.“ bestätigt Nachbargauer.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Die edlen Designstücke sind bei Lederleitner Home, als auch im Innenarchitekturbüro UNA plant zu erwerben.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">UNA plant</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Gentzgasse 38/12<br>1180 Wien <br> +43 1 276 31 76-0 </p>



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<p class="wp-block-paragraph">LEDERLEITNER</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Schloss Walpersdorf<br>3131 Walpersdorf<br>+43 1 276 31 76-0 </p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/07/DSC_2330-683x1024.jpg"></figure>



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    <title>LICHTERLOH – Im Gespräch mit Mitgründerin Dagmar Moser</title>
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    <pubDate>Tue, 06 Dec 2016 06:00:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Lichterloh, hat das was mit Lampen zu tun? Wer denkt, Lichterloh sei nur ein Lampengeschäft, der irrt sich.</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Das Geschäft für österreichisches und internationales Design des 20. Jahrhunderts oder warum sich Eigensinn bezahlt machen kann</p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/08/Lichterloh-1-1024x569.jpg" style="width:750px;height:auto"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Lichterloh, hat das was mit Lampen zu tun? Wer denkt, Lichterloh sei nur ein Lampengeschäft, der irrt sich.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"> Zu kaufen gibt es hier vor allem Vintagemöbel aus dem 20. Jahrhundert, darunter klassisches Interieur, Industriemöbel, originellen Hausrat, aber auch eigenes Design. Das Geschäft in der Gumpendorfer Straße gibt es seit mittlerweile 30 Jahren. Damals – wie auch heute noch – klapperten die drei Shopbesitzer Flohmärkte in ganz Europa ab, um besondere Stücke für ihr Geschäft zu finden und diese zu restaurieren.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Das Team, Philipp-Markus Pernhaupt, Christoph Stein und Dagmar Moser lernten sich mit Anfang zwanzig kennen. Christof und Philipp-Markus kannten sich vom Zivildienst und Dagmar lernte Philipp-Markus am Kolleg für Möbel und Innenausbau in Mödling kennen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Alle drei waren beruflich bereits im Möbelgeschäft, allerdings waren damals vor allem Jugendstilmöbel gefragt und die etablierten Händler hatten sich bereits den Markt aufgeteilt. Ein neues Konzept musste her. So entstand die Fokussierung auf Möbel aus den 20er bis 70er Jahren. Auf die legte damals niemand großen Wert und die Skepsis gegenüber dem Konzept war groß.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Mit der Gründung ihres ersten Geschäfts in Wien Mariahilf machten die drei also einen mutigen Schritt. Als Pioniere auf dem Bereich hat sich ihr Gespür aber als richtig erwiesen. Auch der Boom für Möbel aus den 50er Jahren kam dem Team gelegen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Kunden, die sich zeitgenössisch einrichten, jedoch Wert auf eine individuelle Einrichtung legen, sind hier besonders gut aufgehoben. Etwas preisgünstiger kann man sich in ihrem zweiten Standort, in der Anker Brotfabrik, einrichten.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Doch auch wer ausschließlich neue Möbel sucht, ist hier an der richtigen Stelle. Philipp-Markus designed selber Möbel, die die 50er Jahre neu interpretieren. Die Möbel sind modular artig-aufgebaut, sodass der Kunde selber entscheiden kann, in welcher Größe und mit welchen Details sein Möbelstück angefertigt werden soll.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Adressen:</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Lichterloh</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Gumpendorferstrasse 15/17</p>



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<p class="wp-block-paragraph">1060 Wien</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Lichterloh Lilo’s</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Areal der Brotfabrik Wien</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Absberggasse 27/EG</p>



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<p class="wp-block-paragraph">1100 Wien</p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/06/DSC_0937-683x1024.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">© UNA plant/ Iris Winkler</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/06/DSC_1017-683x1024.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image alignleft"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/06/DSC_0931-683x1024.jpg"></figure>



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