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    <title>Allgemein - Una plant | Innenarchitektur</title>
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    <lastBuildDate>Fri, 07 Oct 2022 10:59:00 +0200</lastBuildDate>
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    <title>Mit Wiener Charme und Chic verwandelten Eva und Helmut Ihr Zuhause zur Bühne Ihres Lebens.</title>
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    <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 10:59:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <category><![CDATA[Videos]]></category>
    <description>Diesmal erzählen und Eva und Helmut die Geschichte über ihr Zuhause. Ein Haus aus der Gründerzeit in Wien wurde liebevoll umgebaut und restauriert. Es ist für seine Bewohner zu einem wundervollen neuen Zuhause geworden, in dem jeder seinen ganz persönlichen Lebensstil wohnen kann.Ein Haus, indem drei Generationen Platz finden sollten…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal erzählen und Eva und Helmut die Geschichte über ihr Zuhause. Ein Haus aus der Gründerzeit in Wien wurde liebevoll umgebaut und restauriert. Es ist für seine Bewohner zu einem wundervollen neuen Zuhause geworden, in dem jeder seinen ganz persönlichen Lebensstil wohnen kann.<br>Ein Haus, indem drei Generationen Platz finden sollten und jede Wohneinheit eine eigene Herausforderung darstellte. Im Zusammenspiel mit dem Architekten konnten wir noch maßgeblich in die Oberflächengestaltung und Materialität eingreifen, um die Räume von deren Geschichte erzählen zu lassen und sie für die Familie zur Bühne ihres Lebens zu machen.<br>„Alt Wien“ nennen wir den Einrichtungsstil, den wir gemeinsam mit der Familie entwickelt und umgesetzt haben.</p>
<p>Wenn auch Sie auf Suche nach dem Besonderen in Ihren Räumen sind und sich nicht vorstellen können, wie Ihr Leben darin stilvoll aussehen kann, dann lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir Ihnen dabei helfen können.</p>


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    <title>Shop- und Produktdesign-Makeover der Wiener Rosenmanufaktur</title>
    <link>https://una-plant.at/shop-makeover-der-wiener-rosenmanufaktur/</link>
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    <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 14:05:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>Shop- und Produktdesign-Makeover der Wiener Rosenmanufaktur https://youtu.be/6mPimt48q5s</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Shop- und Produktdesign-Makeover der Wiener Rosenmanufaktur</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>]]></content:encoded>
  </item>
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    <title>Wie dieses City-Apartment zu einem kleinen Paradies wurde</title>
    <link>https://una-plant.at/wie-dieses-city-apartment-zu-einem-kleinen-paradies-wurde/</link>
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    <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 10:41:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>In diesem Wiener City-Apartment haben wir einen Shoppingplan umgesetzt. Die Herausforderung: auf wenig Platz praktische Lösungen zu finden. Ausgewählte antike Möbel wurden umgebaut und mit neuen Möbeln kombiniert, um so einen einzigartigen Stilmix zu schaffen. An der Rückwand des Schlafzimmers haben wir eine ausdrucksstarke Tapete eingesetzt und diese mit einem…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">In diesem Wiener City-Apartment haben wir einen Shoppingplan umgesetzt. Die Herausforderung: auf wenig Platz praktische Lösungen zu finden. Ausgewählte antike Möbel wurden umgebaut und mit neuen Möbeln kombiniert, um so einen einzigartigen Stilmix zu schaffen. An der Rückwand des Schlafzimmers haben wir eine ausdrucksstarke Tapete eingesetzt und diese mit einem speziell angefertigten Deckenfresko verschmelzen lassen. Mehr dazu im Video:</p>



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    <title>Mit diesen Lichttipps wird euer Wohnzimmer zur gemütlichen Oase</title>
    <link>https://una-plant.at/mit-diesen-lichttipps-wird-ihr-wohnzimmer-zur-gemuetlichen-oase/</link>
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    <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 15:09:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>© UNA plant/Andreas Wallner Im Wohnzimmer halten wir uns in unseren vier Wänden am meisten auf. Umso wichtiger, dass wir uns auch wirklich wohl fühlen. Dabei spielt die Beleuchtung eine große Rolle.  Je nach Raumgröße sorgen verschiedene Lichtquellen für Gemütlichkeit. Indirektes Licht schafft eine weiche Wohlfühlstimmung, während helles, fokussiertes Licht…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/11/DSC8592-6272-1024x666.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">© UNA plant/Andreas Wallner</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Im Wohnzimmer halten wir uns in unseren vier Wänden am meisten auf. Umso wichtiger, dass wir uns auch wirklich wohl fühlen. Dabei spielt die Beleuchtung eine große Rolle.  Je nach Raumgröße sorgen verschiedene Lichtquellen für Gemütlichkeit. Indirektes Licht schafft eine weiche Wohlfühlstimmung, während helles, fokussiertes Licht wichtig zum Arbeiten ist. Licht kann eine völlig unterschiedliche Wirkung haben, je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit. Als Faustregel gilt: Ein Mix aus drei verschiedenen Lichtquellen ergibt die ideale Beleuchtung.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Der Trick dabei ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen kontrastarmem und kontrastreichem Licht. Indirektes Licht schafft eine weiche und unaufdringliche Beleuchtung, weil es wenig Schatten macht. Allerdings müssen sich die Augen bei weichem Licht auch mehr anstrengen und ermüden leichter. Deswegen sollten im Wohnzimmer idealerweise zusätzlich Bereiche sein, in denen es helles Arbeitslicht gibt. Wenn Räume aus einer Mischung dieser unterschiedlichen Lichtquellen beleuchtet werden, wirken sie am schönsten.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Als Hintergrundbeleuchtung kann eine Deckenleuchte oder ein Strahler eingesetzt werden.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Gerichtetes Licht, dass auf eine warme Wandfarbe oder eine Holzoberfläche fällt, wirkt sofort gemütlich, weil es das Licht wieder warm reflektiert. Steh- oder Leselampen neben dem Sofa und Tischlampen auf einer Anrichte setzen die richtigen Akzente.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Auswahl des Leuchtmittels: Als wir noch normale Glühbirnen verwendet haben, war die Auswahl einfach. Man musste nur zwischen 40, 60 oder 100 Watt wählen.  </p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/10/f4c61b97b3fb2d500d49d33542d43706.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: www.lightingstores.eu</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil an <strong>LED-Lampen</strong> ist die hohe Lebensdauer, sie entwickeln kaum Wärme und verbrauchen wenig Energie. Zudem sind sie in vielen Farbtönen erhältlich und auch dimmbar. Der einzige Nachteil: sie sind meist deutlich teurer als herkömmliche Leuchtmittel, dafür haben sie eine längere Lebensdauer.  Warmweiße 2700 bis 3000 Kelvin machen ein stimmungsvolles Ambiente.   </p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>]]></content:encoded>
  </item>
  <item>
    <title>Wie verändert sich das Wohnen in Zeiten von Corona?</title>
    <link>https://una-plant.at/wie-veraendert-sich-das-wohnen-in-zeiten-von-corona/</link>
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    <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 13:27:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>Die Corona-Krise ist allgegenwärtig und hinterlässt ihre Spuren. Auch beim Thema Wohnen. Wie werden wir in Zukunft leben? Oder läuft einfach alles weiter wie bisher? Quelle: Pinterest Viele Dinge haben sich während der Corona-Krise verändert, so auch die Ansprüche an das Wohnen. Menschen die auf der Suche nach einer eigenen…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Corona-Krise ist allgegenwärtig und hinterlässt ihre Spuren. Auch beim Thema Wohnen. Wie werden wir in Zukunft leben? Oder läuft einfach alles weiter wie bisher?</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/08/pinterest.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: Pinterest</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Viele Dinge haben sich während der Corona-Krise verändert, so auch die Ansprüche an das Wohnen. Menschen die auf der Suche nach einer eigenen Wohnung oder einem Haus sind, wollen nicht mehr länger nur eine Wertanlage oder Profit. Es geht nun wieder stärker um das Bedürfnis nach Sicherheit, Geborgenheit und Qualität. Auch der Wert der Natur ist eindringlicher in unser Bewusstsein gerückt. Die freie Zeit im Grünen genießen zu können ist während des Lock-Downs wichtiger geworden, als eine gute Verkehrsanbindung. Dafür steigt auch die Bereitschaft, aus der Stadt zu ziehen und weitere Wege in Kauf zu nehmen.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/08/2a85039899591dbb28e9f0e785cedea1.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Studio McGee</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wird sich die Krise auch auf die Grundrisse der Wohnungen auswirken? Hat der Trend zu ineinanderfließenden Wohnräumen weiter seine Berechtigung?  Ich sehe hier eine klare Wende für die Zukunft. Aufgrund des Bedürfnisses, von Zuhause aus arbeiten zu müssen, wird sich der Trend der offenen Wohnküche verändern. Die Kücheninsel wird durch einen in der Mitte positionierten Esstisch ersetzt.  Als größerer Raum, getrennt vom Wohnzimmer, wird die Küche wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/08/Quelle-NDR.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: NDR</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Betrachten wir die Bedürfnisse einer Familie, wird das Wohnzimmer wieder kleiner werden, dafür aber eine untergeordnete Funktion mit einem Arbeitseck bekommen. Auch im Schlafzimmer könnte Platz für eine Arbeitsniesche gemacht werden. Wird der Schreibtisch hinter dem Betthaupt platziert, bleibt die Sicht aus dem Bett frei. Das Kinderzimmer könnte etwas kleiner organisiert werden, da sich der Spielraum vermehrt in das Wohnzimmer verlegt und der Raum hauptsächlich zum Schlafen oder als Rückzug genutzt wird. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Die internationale Trendforscherin Lidewij Edelkoort sieht die Krise als Bremse unserer bisherigen kurzweiligen Wohn- und Modetrends: „Nach Monaten des Lockdowns durch die Coronavirus-Pandemie mussten sich viele Menschen damit auseinandersetzen, was sich ändern könnte, wenn wir ‘zurück zur Normalität‘ gehen. Dabei war die Welt schon in den letzten Jahren an einem Punkt angelangt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Angesichts der Tatsache, dass unsere Erde jedes Jahr von großen Bränden, Überschwemmungen und Stürmen heimgesucht wird, die globale Erwärmung unaufhaltbar ist, Tiere aussterben und auch die Menschheit zu einer gefährdeten Spezies wird, ist Veränderung unvermeidbar.“</p>



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<figure class="wp-block-pullquote has-text-align-left has-background has-white-background-color is-style-default has-border-color has-white-border-color has-palette-color-8-color has-palette-color-4-background-color has-text-color has-link-color"><blockquote><p>„Es musste etwas passieren, damit wir nicht in die Katastrophe galoppieren.“</p><cite>Li Edelkoort, Zukunftsforscherin</cite></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/08/c33b4fa01d393c0ca9cb4cf59548d104-550x825-1.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: designlovefest.com</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Eine Besinnung zurück zur Nachhaltigkeit, zur Hilfsbereitschaft, mehr sozialen Kontakten, zur Wertschätzung der Natur wäre wünschenswert. Ich bin gespannt und freue mich die ersten Projekte in dieser Ausrichtung zu entwickeln.</p>



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  </item>
  <item>
    <title>Ilse Dippmann über Uli Nachbargauer: „Du hast mich überzeugt“</title>
    <link>https://una-plant.at/ilse-dippmann-ueber-uli-nachbargauer-du-hast-mich-ueberzeugt/</link>
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    <pubDate>Wed, 12 Aug 2020 09:45:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>Ilse Dippmann, die Initiatorin des Österreichischen Frauenlaufs und Eigentümerin des WMNS running store im Gespräch mit Uli Nachbargauer über den Einrichtungs-Prozess ihres Shops. https://youtu.be/2PudHEMKejE Seit über 30 Jahren initiiert Ilse Dippmann den Österreichischen Frauenlauf und schreibt damit Erfolgsgeschichte. Aus der Lauferfahrung und ihrer Passion für den Sport ist dann die…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ilse Dippmann, die Initiatorin des Österreichischen Frauenlaufs und Eigentümerin des WMNS running store im Gespräch mit Uli Nachbargauer über den Einrichtungs-Prozess ihres Shops.</p>



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<figure class="wp-block-embed wp-block-embed-youtube">


				<img alt="youtube placeholder image" src="https://una-plant.at/wp-content/uploads/wpconsent/thumbnails/youtube-b11a9419f9450ab597a89fed7acc5073.jpg">
			
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<p class="wp-block-paragraph">Seit über 30 Jahren initiiert Ilse Dippmann den Österreichischen Frauenlauf und schreibt damit Erfolgsgeschichte. Aus der Lauferfahrung und ihrer Passion für den Sport ist dann die Idee zum WMNS running store gekommen. Das Konzept: hochwertige Lauf- und Trainingsbekleidung für Frauen, mit Beratung auf Augenhöhe. Zur Einrichtungsplanung hat sich Ilse Dippmann an Ulrike Nachbargauer gewendet und mit ihr den Store umgesetzt. Nach der Kreationsphase wurde der Shop in nur zweieinhalb Monaten fertiggestellt. Mehr dazu im Video!</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/07/Shop-totale-1024x724.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/07/Luster-1024x724.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/07/Stühle-1024x724.jpg"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>shop-adresse:</strong><br>wmns running store gmbh<br>breite gasse 11<br>1070 wien<br></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>montag geschlossen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">dienstag-freitag 14.00 – 17.00 uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">samstag 12.00 – 16.00 uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">tel.: +43 1 522 07 75<br>fax.: +43 1 713 87 86 – 16<br>e-mail: <a href="mailto:office@wmns.at">office@wmns.at</a></p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>]]></content:encoded>
  </item>
  <item>
    <title>Finde deinen Einrichtungsstil – im Schloss Walpersdorf</title>
    <link>https://una-plant.at/finde-deinen-einrichtungsstil-im-schloss-walpersdorf/</link>
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    <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 11:26:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>https://youtu.be/QnTUX3Qde9E Bei den Einrichtungs-Workshops von UNA plant begeben Sie sich auf die Suche nach Ihrem persönlichen Einrichtungsstil. Mithilfe von Stilcollagen, Materialien und Farben erarbeiten Sie Ihr eigenes Moodboard, das Sie beim Gestalten Ihrer Räumlichkeiten stilsicher begleitet. Ab September Kursbeitrag: € 120,00 Lederleitner HOME Store - Atelier UNA plantSchlossstraße 2 |…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-embed wp-block-embed-youtube">


				<img alt="youtube placeholder image" src="https://una-plant.at/wp-content/uploads/wpconsent/thumbnails/youtube-5f799fd9333ebced6276263220e26bba.jpg">
			
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<p class="wp-block-paragraph">Bei den Einrichtungs-Workshops von UNA plant begeben Sie sich auf die Suche nach Ihrem persönlichen Einrichtungsstil. Mithilfe von Stilcollagen, Materialien und Farben erarbeiten Sie Ihr eigenes Moodboard, das Sie beim Gestalten Ihrer Räumlichkeiten stilsicher begleitet. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ab September</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Kursbeitrag: € 120,00</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Lederleitner HOME Store – Atelier UNA plant<br>Schlossstraße 2 | 3131 Walpersdorf</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Anmeldung unter: <a href="mailto:atelier@una-plant.at?subject=Anmeldung%20workshop">atelier@una-plant.at</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>]]></content:encoded>
  </item>
  <item>
    <title>bon ton: Eine stilvolle Hymne an das Handwerk</title>
    <link>https://una-plant.at/bon-ton-eine-stilvolle-hymne-an-das-handwerk/</link>
    <guid isPermaLink="false">https://una-relaunch2.gerritjessen.info/?p=5847</guid>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 20:41:00 +0200</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>Bei bon ton in der Naglergasse 17 im ersten Wiener Gemeindebezirk gibt es ausgewähltes handgefertigtes Geschirr von Künstlern und kleinen Manufakturen Europas. Ulrike Nachbargauer hat mit der bon ton Gründerin Brigitte Amort über die Wichtigkeit von Handwerk und Nachhaltigkeit gesprochen. https://youtu.be/cE0JjNci2h0 Ulrike Nachbargauer: In ihrem Geschäft sieht man die Vielfalt…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Bei bon ton in der Naglergasse 17 im ersten Wiener Gemeindebezirk gibt es ausgewähltes handgefertigtes Geschirr von Künstlern und kleinen Manufakturen Europas. Ulrike Nachbargauer hat mit der bon ton Gründerin Brigitte Amort über die Wichtigkeit von Handwerk und Nachhaltigkeit gesprochen.</p>



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<figure class="wp-block-embed wp-block-embed-youtube">


				<img alt="youtube placeholder image" src="https://una-plant.at/wp-content/uploads/wpconsent/thumbnails/youtube-aa81c5da32990a734aaec0f6eede38cb.jpg">
			
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<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Nachbargauer: </p>



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<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Geschäft sieht man die Vielfalt des Porzellans und der Keramik sowie die unterschiedlichen Arten der Gestaltung. Was ist ihr spezieller Zugang zur Keramik?</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Brigitte Amort: </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich habe selber einen Keramikkurs gemacht und bei diesem Kurs ist die Idee entstanden dieses Geschäft zu gründen. Ursprünglich waren wir zu Zweit. Wir waren beide in dem Kurs, um mit den Händen etwas zu machen. Dabei haben wir entdeckt, wie viele schöne Dinge es aus Keramik gibt, die durchaus zeitgemäß sind und in ein modernes Ambiente passen. Und so ist dann aus der Bearbeitung des Materials die Idee entstanden. Wenn man das Material nie in der Hand gehabt hat, weiß man auch nicht was dahinter steckt. Eine einfache Schale zum Beispiel kann auch sehr banal wirken, aber in dieser Einfachheit ist oft das Können des Künstlers und die Schönheit verborgen. Der Künstler muss wirklich geerdet und zentriert sein, sonst kann er auf der Drehscheibe gar nichts machen. </p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Nachbargauer: Ich finde man spürt einen deutlichen haptischen Unterschied, wenn ich hier eine handgefertigte Tasse bei Ihnen angreift und diese mit einer industriell gefertigten Tasse vergleiche. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Brigitte Amort: Haptik und Struktur sind wesentliche Punkte in der Keramik. Glatt ist nicht gleich glatt. Das Porzellan von Frau Schrader zum Beispiel wird drei mal geschliffen damit die Oberfläche ganz glatt wird. Die Tassen sind fast wie Handschmeichler. Für die Künstler sind ihre Keramiken und ihre Porzellane wie ihre Kinder an denen sie mit aller Hingabe arbeiten. Viele machen Keramik und Porzellan auf handgemacht. Ich weiß nicht woran es liegt, aber man spürt und sieht den Unterschied.</p>



<div class="wp-block-spacer" style="height:30px"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Nachbargauer: Das kenne ich auch aus meinem Beruf. Ich schaue auch immer auf Produkte, die eine Seele haben. Ich glaube, dass es Menschen gibt, die das spüren und das Besondere suchen. Und das sind auch Dinge, die ein Leben lang diesen Wert behalten. Das ist auch mein Zugang bei meiner Arbeit.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Brigitte Amort: Es geht auch darum das Handwerk zu würdigen. Denn der Handwerker muss viel mehr Fähigkeiten haben, als der Designer. Der Designer zeichnet das Objekt, aber der Handwerker ist verantwortlich für das Material, für die Zusammensetzung, das Design, und bei der Keramik und dem Porzellan speziell auch die Glasur. Die Glasur ist noch einmal ein ganz eigenes Kapitel für sich. Das heißt, der Handwerker braucht wirklich ein allumfassendes Wissen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist für mich auch die Nachhaltigkeit. Es gibt in Europa genügend Handwerker, die wunderschöne Dinge machen. Aus diesem Grund verkaufen wir bei Bon Ton dezidiert nur Handwerk aus Europa. In dem Moment, wo ich wieder etwas importierte, passt die Nachhaltigkeit nicht mehr zusammen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ulrike Nachbargauer: Mein Motto ist:“ Lieber ein schönes Ding, als zehn hässliche.“ Es ist auch eine Lebensqualität sich mit schönen Dingen zu umgeben.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Brigitte Amort: Ja, ich freue mich immer wenn ich sehe, dass dieses Bewusstsein in der Zukunft wertgeschätzt wird. Es kommen immer wieder Studenten rein und kaufen sich eine Tasse. Hier kostet eine Tasse vielleicht 30 Euro und dort nur 5 Euro. Aber ein wesentlicher Unterschied ist, wenn ein Häferl nur 5 Euro kostet, dann hat jemand umsonst gearbeitet. Dann ist es auf Kosten eines anderen entstanden. </p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/04/DSC_4110-1-1024x684.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">Fotos © UNA plant/Iris Winkler</figcaption></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/04/DSC_4140-1024x684.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/04/DSC_4103-1-1024x684.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/04/DSC_4146-1024x684.jpg"></figure>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2020/04/DSC_4108-1024x684.jpg"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">bon ton – Der Salon für moderne Keramik<br> Naglergasse 17<br> 1010 Wien<br> Öffnungszeiten:Di-Fr 10h-18hSa 10-17h<br> Montag geschlossen<br> https://www.bonton-keramik.com/</p>]]></content:encoded>
  </item>
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    <title>Welche Alternativen gibt es im Bad zu klassischen Fliesen?</title>
    <link>https://una-plant.at/welche-alternativen-gibt-es-im-bad-zu-klassischen-fliesen/</link>
    <guid isPermaLink="false">https://una-relaunch2.gerritjessen.info/?p=5853</guid>
    <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 14:44:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <description>© UNA plant/ Tobias Bosina Das Badezimmer ist ein Ort des Rückzugs, der Privatsphäre und der Sinne. Auf das ganze Leben summiert verbringen wir etwa zwei Jahre unseres Lebens im Bad. Umso wichtiger ist es auch hier eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen. Aufgrund der feuchten Situation gibt es hier aber…</description>
    <content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/10/11-BO-Bad-klein-1024x683.jpg"><figcaption class="wp-element-caption"> © UNA plant/ Tobias Bosina </figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Das Badezimmer ist ein Ort des Rückzugs, der Privatsphäre und der Sinne. Auf das ganze Leben summiert verbringen wir etwa zwei Jahre unseres Lebens im Bad. Umso wichtiger ist es auch hier eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der feuchten Situation gibt es hier aber besondere Herausforderungen. Wir möchten Euch diese drei Möglichkeiten vorstellen:</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Latexfarbe</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Die Latexfarbe ist wasserresistent, abwaschbar, lösungsmittelfrei, schmutzabweisend und lange haltbar. Auch lässt sich Latex wunderbar mit Abtönfarbe mischen und so in jeder Wunschfarbe herstellen. Die Bedingungen klingen nahezu ideal, doch es gibt auch Nachteile: Die Latexfarbe ist nämlich nicht für den Duschbereich geeignet, da sie nur wasserabweisend ist. Für diesen Bereich sollten dann wieder Fliesen zum Tragen kommen.  Außerdem ist Latex nicht besonders diffusionsoffen. Das bedeutet, dass das Kondenswasser im Bad über die Wand keine Möglichkeit hat anzudünsten. Es besteht die Gefahr der Schimmelbildung.  Ein leistungsstarkes Lüftungssystem kann hier aber abhelfen. </p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/10/Kolorat.jpg"></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Badtapeten</strong> </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Diese innovative Möglichkeit ist eine spannende Alternative zu klassischen Fliesen. Die Mailänder Firma Wall &amp; Deco stellt Tapeten her, die eine technische Beschichtung speziell für feuchte Bereiche haben. Somit können sie direkt im Duschbereich eingesetzt werden. Das zum Patent eingereichte WET SYSTEM ist wasserdicht, Reinigungsmittelbeständig und kann auf Putz, Sichtbeton, Gipskarton, Glas und Fliesen verwendet werden. Gestalterisch stehen somit alle Türen offen. Auch vorhandene Fliesen können mit den Tapeten überzogen werden. Ein spezielles Finish versiegelt abschließend die Tapete. Die Verlegung der Tapete sollte in professionelle Hände gegeben werden um eine richtige Anbringung und Haltbarkeit zu gewährleisten. </p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/10/CONSERVATORY.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">© Wall and Deco www.wallanddeco.com</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beton Ciré</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Beton Ciré ist eine fugenlose Wandbeschichtung in Betonoptik, die  uns begeistert. Denn der minimalistische Beton Ciré schafft Individualität und Eleganz, außerdem ist er vielseitig einsetzbar. Der Name Beton Ciré bedeutet übersetzt „gewachster Beton“.  Das handwerklich hergestellte Unikat wird in zwei Arbeitsgängen aufgetragen. Je nach Kellenschlag, Anschliff und Versiegelung entsteht eine seidenmatte bis seidenglänzende Oberfläche in einer edlen Sichtbetonoptik. Die Materialeigenschaften sind außerdem höchst erfreulich: natürlich, unempfindlich und bei Versiegelung wasserundurchlässig. </p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/10/09_BO-S9152-1-1024x684.jpg"><figcaption class="wp-element-caption"> © UNA plant/ Tobias Bosina </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil dieser Technik: der Beton kann auf unterschiedlichen Untergründen aufgetragen werden, wie alte Bad-Fliesen oder auch am Boden.  </p>



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    <title>Können Wohnungen krankmachen?</title>
    <link>https://una-plant.at/koennen-wohnungen-krankmachen/</link>
    <guid isPermaLink="false">https://una-relaunch2.gerritjessen.info/?p=5862</guid>
    <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 12:00:00 +0100</pubDate>
    <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
    <category><![CDATA[Beiträge]]></category>
    <description>Können Wohnungen krankmachen? Wir haben diese und einige weitere spannende Fragen dem Wohnpsychologen Dr. Deinsberger-Deinswerger gestellt.</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Diese und einige weitere spannende Fragen haben wir dem Wohnpsychologen Dr. Deinsberger-Deinswerger gestellt.</p>



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<figure class="wp-block-image"><img alt="" decoding="async" src="https://una-plant.at/vlog/wp-content/uploads/2019/12/DSC_3189-2.jpg"><figcaption class="wp-element-caption">© UNA plant/Iris Winkler</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Ulrike Nachbargauer: Herr Dr. Deinsberger-Deinswerger, Sie sind Wohnpsychologe, was genau kann man sich darunter vorstellen?</em> </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dr. Deinsberger-Deinswerger: Der zentrale Mittelpunkt der Wohnpsychologie ist der gebaute menschliche Wohnmittelpunkt und die Wirkung von gebauten Räumen auf das Befinden, auf das Verhalten, das Zusammenleben oder auch auf die Konzentration und die Motivation, wenn es um Arbeitsplätze oder Lernplätze geht.  </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Ulrike Nachbargauer: Was sind krankmachende Dinge im Innenraum? Wie kann man die vermeiden und was ist förderlich für die menschliche Psyche?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dr. Deinsberger-Deinswerger: Wenn es um das Wohnen geht, steht bei uns die langfristige Perspektive im Vordergrund. Es gibt wenige Aspekte die bei kurzfristiger Exponiertheit wirklich dramatische Folgen haben, außer auf das momentane Befinden.  Die langfristigen Wirkungen sind meist die unterschwelligen – die einem zunächst nicht auffallen, wenn man denen ausgesetzt ist. Ein Thema ist – jetzt muss ich einen Fachbegriff wählen – sensorisch deprivative Umwelten. Das heißt, Umwelten die einen Mangel an Stimuli bieten. Unser sensorisches System braucht Nahrung, also Stimuli aus der Umwelt. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Welche Stimuli sind das zum Beispiel? </em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Da geht es um den gesamten Erlebnisgehalt. Dazu gehören Einrichtung, Ausstattung, Farbe, Licht. Also Räume die beispielsweise in kahlem Weiß gehalten sind und wo auch der Ausblick nicht besonders viel hergibt. Das sind Umwelten die langfristig gesehen durchaus dazu beitragen können, dass die Wahrscheinlichkeit für Burnout und Depressionen höher wird. Wenn auf Dauer ein Mangel an Stimuli vorherrscht dann ist das etwas, dass sich langfristig, aber auch mittelfristig auf die Erholungsqualität auswirkt. Zwar kann der Raum in den ersten Minuten oder der ersten halben Stunde Erholung generieren, aber nach wenigen Stunden kommen schon die ersten Symptome. Eine leichte innere Unruhe und ein Unwohlsein, ohne genau zu wissen warum. Das ist ein Wesensmerkmal, wenn ich es nicht genau definieren kann warum ich mich unwohl fühle, sind nicht selten die Räume daran schuld.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Wie schafft man überhaupt diese stimulierenden Effekte?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Da kommt das zweite Bedürfnis hinzu, das bei Wohnungen relevant ist: seine Wohnung zu personalisieren. So wird aus einem neutralen Raum nach und nach ein persönlicher. Das stärkt die emotionale Bindung zur Wohnung, erhöht auch die Wohnzufriedenheit und den Erlebnisgehalt einer Wohnung. Eine ausreichende Anzahl an Stimuli hängt auch vom Außenraum ab. Wenn der Außenraum viel bietet, zum Beispiel ein Blick in die Natur, kann ich im Innenraum durchaus schlicht bleiben. Wenn der Außenraum wenig bietet, dann sollte ich in den Innenraum mehr Stimuli reinbringen, zum Beispiel Pflanzen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede beim Thema Wohnen und Einrichten?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Was diese Forschungen bis jetzt ergeben haben zeigt, dass die Unterschiede innerhalb eines Geschlechts deutlich größer sind, als die Unterschiede zwischen zwei Geschlechtern. Also die Unterschiede zwischen Mann zu Mann und Frau zu Frau sind deutlich größer als zwischen Frau und Mann. Häufig ist es so, dass der Mann aus Angst davor die Beziehung zu gefährden der Frau die Einrichtung überlässt. Oftmals verbringt der Mann aus den traditionellen Rollen heraus viel Zeit außerhalb des Hauses. Frauen verbringen häufig durch die Kindererziehung mehr Zeit Zuhause – dadurch können sie auch auf die Einrichtung mehr Einfluss nehmen. Ich kenne aber auch schon Fälle wo es durchaus umgekehrt ist. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Ich würde aus meiner Erfahrung sagen, dass es Unterschiede in der Gestaltung gibt. Also Unterschiede im individuellen Gestaltungsbedürfnis zwischen Mann und Frau. Männer sind oft schon mit sehr geraden Formen und mit Schwarz/Weiß-Kontrasten zufrieden.</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Einen Unterschied zwischen den Geschlechtern kann ich hier nicht bestätigen. Häufig ist es aber so, dass wenn sich jemand unsicher in der Gestaltung fühlt, eher zu Schwarz, Weiß oder Grau tendiert. Menschen die sich sicherer sind wählen Farben. Denn zu Farben braucht es auch einen gewissen Mut. Es kann sein, dass Frauen mehr Mut zur Farbe haben, aber ich kenne durchaus auch andere Fälle. Ich würde eher dazu neigen zu sagen, dass bei Leuten die tendenziell auf Farben verzichten, häufig eine Unsicherheit dahintersteckt oder eine Angst vor Kritik. Jede Farbe weckt eine Emotion. Weiß und Grau wecken wenig Emotionen auf den ersten Blick, deswegen tendieren Leute die Angst vor Kritik haben eher zu diesen Farben. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">N: <em>Gibt es Wohnungen die für Paarbeziehungen oder Familien schlecht sind? Und im schlimmsten Fall sogar zu seiner Trennung führen können?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt das Bedürfnis der sozialen Regulation. Das bedeutet, dass ich selber bestimmen kann, wann ich mit jemanden in Kontakt trete und wann ich für mich alleine bin. Wenn Wohnungen das ermöglichen, sind sie beziehungsfördernd, wenn sie das nicht zulassen sind sie für die Beziehung nicht förderlich. Das heißt aber nicht, dass es automatisch zu einer Trennung kommen muss. Wenn sich beide permanent im Wohnzimmer aufhalten, weil es im Schlafzimmer keinen Platz gibt, dann ist eine soziale Regulation nicht möglich. Eine sogenannte Crowdingsituation hat unterschiedliche Konsequenzen: Sie reduziert einerseits die Kontakt- und Kommunikationsbereitschaft und führt andererseits dazu, dass das Bedürfnis sich zurückzuziehen verstärkt wird Das heißt, Verhaltensmuster die man eher auf den Partner schiebt wie: er meidet den Kontakt oder ist nicht mehr so kommunikativ oder wir haben uns auseinander gelebt usw. Hinter all diesen Dingen kann auch ein nicht adäquater Wohnungsgrundriss stecken. Deswegen ist meine primäre Empfehlung zu schauen, dass es in einer Wohnung auch persönliche Nischen gibt. Vielleicht im Schlafzimmer oder auch im Wohnzimmer. Ein ganz persönlicher Bereich, der nur einer Person zugeordnet wird. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Aber irgendwie widerspricht das doch dem was Früher war, die Wohnungen sind ja immer größer geworden, aber die Scheidungsrate ist viel höher als Früher. </em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Eine größere Wohnung bedeutet nicht automatisch, das seine soziale Regulation möglich ist oder die wichtigsten Bedürfnisse erfüllt werden. Dazu muss die Wohnung auch richtig gestaltet und strukturiert sein. Das die Scheidungsrate gestiegen ist, hat durchaus auch mit einem Mangel an sozialen Regulationsmöglichkeiten zu tun. Warum die Leute früher länger zusammengeblieben sind, liegt aber auch an ökonomischen Gründen. Heute sind oftmals beide berufstätig und können – zumindest rein theoretisch – selbstständig leben. Das war früher nicht so. Die Menschen waren viel weniger zu Hause, die Männer waren viel länger in der Arbeit und der Haushalt der Frauen war auch teilweise außerhalb, also Wäsche waschen zum Beispiel. Je mehr Zeit wir in der Wohnung verbringen, umso mehr muss die Wohnung können. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>N: Im Wohnbau geht der Trend stark zu „Serviced Apartments“ oder zu kleinen Vorsorgewohnungen zwischen 35 und 45 qm. Wie sieht das die Wohnpsychologie?</em></p>



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<p class="wp-block-paragraph">D: Die Wohnqualität lässt sich nicht in Quadratmetern messen. Das heißt es ist durchaus möglich auf kleinem Raum viele Bedürfnisse zu erfüllen, aber es wird schwieriger. Den Trend kostengünstige Kleinwohnungen zu bauen und dabei aber auf Gemeinschaftsbereiche zu verzichten finde ich nicht förderlich. Je mehr Singlewohnungen es gibt, umso wichtiger werden Gemeinschaftsräume, funktionierende soziale Begegnungsräume – sei es im Gebäude, auf der Dachterrasse oder im Wohnumfeld.  </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dr. Harald Deinsberger-Deinsweger leitet das Büro Wohnspektrum für Beratung und Projektanalysen (www.wohnspektrum.at) und ist Vorstand vom Institut für Wohn- und Architekturpsychologie (www.iwap.institute). Er absolvierte ein interdisziplinäres Doktoratstudium in Wohnbau und Psychologie und ist lehrend auf dem Fachgebiet der Wohn- und Architekturpsychologie tätig.</p>]]></content:encoded>
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